Wichtige Personen
Borundir, Adeliger aus Zentralgondor, in der Nähe von Erech. Genannt „Spitzbart“, der die Gruppe bestehend aus Yngrid, Ares und Brandor im nördlichen Düsterwald traf und mit ihr eine Weile in Richtung Westen reiste. Er war sehr umsorgt, stand mit Rat und Tat zur Seite, doch als sich die Gelegenheit ergab, entführte er Yngrid auf „seinen“ Turm nahe Erech, d.h. er spann einen Teleportationszauber.
Dort stellte sich heraus, dass er der Sohn einer mächtigen Hexe ist, die als Geist in dem Turm hauste und das Leben ihres Sohnes auch nach ihrem Ableben zu einem Matyrium machte. Yngrid stellte fest, dass sie den Turm wohl niemals mehr verlassen würde und in ihrer Not erstach sie ihn, der im Tode Rache schwor.
Patolus, Ritter der Maid vom heiligen Quell („Marienburg“), Bewahrer der Schale, wandte sich gegen den Rest des Ordens (24. August 1432), der zum Ende hin in wahnhaften Glauben verfiel.
Folgte der Gruppe (Yngrid, Ares und Brandor) bis zum Carrock (Heiligtum der Beorninger), wo er seit dem 15. September 1432 am Fuße des heiligen Berges auf die Rückkehr der Gruppe wartet und ein Schrein für die Maid und die Schale errichten wollte.
Zeldan Starkarm, ein Söldner und ehemaliger gondorianischer Soldat, der einer Feste von Taugenichtsen vorstand, deren Aufgabe es war, die westliche Versorgung der Stadt Annúlond zu unterbinden. Dies geschah im Auftrag der Nationalisten. Er nahm damals Yngrid und Ares gefangen, als diese nach Annúlond reisten (24./25. Dezember). Hatte nach ihrer Flucht eine Vision, die ihn auf einen anderen Weg brachte, die Festung verließ, um die Gruppe zu suchen.
Traf sie dann später am Anduin und offenbarte sich als Teil des Rings der Rose. Bestärkte die Gruppe immer wieder mit seiner Zuversicht.
Wartet bei der Hütte des Heldens Nurlandor im nördlichen Düsterwald bis die Gruppe bereit ist, die Suche nach Poavida, eine der Weisen, aufzunehmen.
Elb, den die Gruppe Yngrid, Ares und Brandor bei Marienburg traf und der aus Lothlorien kam. Sang immer wieder das Lied vom Adler und wusste um den Ring der Rose und dessen Ursprung.
Meinte verschmitzt, es sei nicht das letzte Mal, dass man sich gesehen habe. Bevor die Geschichte zuende ginge, würde man sich wieder treffen, wobei ihm dann eine ganz besondere Aufgabe zufallen würde.
Zwinkerte wissend und ward verschwunden…
Weltur, Kundschafter und Dieb aus Arnor, genauer Arthedain. Hatte einen mächtigen Begleiter, der von der Gruppe Deamir und Karhedron getötet wurde.
Ist nicht nachtragend, eine Frohnatur und folgte der Gruppe nach Anúminas, wobei man sich dann auf dem Rückweg in den umliegenden Wäldern aus den Augen verlor. Ob er den Häschern aus Anúminas entfliehen konnte ist fraglich, doch er betonte stets, dass er gleich einer Katze 7 Leben hätte.
Feronir Heroldar, ein alter Greis und mächtiger Kämpfer, der leider erblindet war gegen Ende seiner Tage. Traf die Gruppe Deamir, Karhedron und andere deren Namen nunmehr Schall und Rauch sind in Kursad Dermast. Er suchte nach einem Knappen für seine letzte Reise.
Begleitete die Gruppe zum gelben Sumpf und bat darum, in einem Wachturm auf den Feind warten zu dürfen, der in großer Zahl der Gruppe folgte. Bereitete sich heldenhaft auf sein letztes Gefecht vor … wenn es das tatsächlich war.
Grinkin, Kobold am Fuße des Nebelpasses über den südlichen Ered Mithrim bei der Hütte der Murka, der um die Gruppe Yngrid, Heimdoll, Ares und Brandor sehr umsorgt schien. Schenkte Yngrid das goldene Vlies und tauchte dann immer wieder an den unmöglichsten Stellen der Reise der Gruppe auf, um mit Yngrid zu sprechen. Hat dieser auch einmal das Leben gerettet, als diese fast am Verdursten war.
War sehr erzürnt darüber, dass Yngrid das goldene Vlies weiter verschenkt hatte und ist seitdem nicht mehr aufgetaucht.
Regondur aus Minas Arnor. Gondorianischer Soldat und im geheimen Auftrag unterwegs. War Kniff sehr zugetan, obwohl er das Zeichen der Schuld auf dem Oberarm trägt.
Kniff sah ihn zuletzt in Milmekil, wo er im Namen Gondors die Vorgänge des nördlichen Rhovanion genau verfolgte. Sprach davon in den Norden zum Erebor gehen zu wollen, weil man dort Gold gefunden hatte, was zu Missgunst und Zwietracht geführt hatte.
Die Gruppe Yngrid, Ares und Brandor traf Prinzessin Fatima aus Belakan, deren Begleiter Butu, ein Eunuch von gewaltiger Größe, ständig an ihrer Seite ist, einen Tagesritt nördlich von Buhr Waldlaes, auch genannt die Feuerstadt. Sie war auf dem Weg in den Norden.
Brandor erinnerte sich später ihre Stimme im Haus der Ochaldors gehört zu haben, als er ein Gespräch zwischen ihr und Butu belauschte. Dies war im letzten Jahr in Pelargir, nahe des Hafens.
„Le Maréchal“, Man-At-Arms einer südgondorianischen Adelsfamilie, die auf dem Rückweg von ihrem Landsitz vom Meer von Rhun durch Fertenol (S-Koy) kamen und verhängnisvoll auf die damalige Gruppe um Kniff und Vortick traf.
Im nördlichen Wald, nahe eines heiligen nordischen Steinkreises nahmen er, sein Schatten und einige Adelige der Familie erst Kniff gefangen, um dann hernach die Hälfte der damaligen Gruppe, Septimus und nicht zuletzt Broin, den Bruder von Vortick, auszulöschen.
Vortick, der das Lager auf der Suche nach Kniff verlassen hatte, schwor ewige Rache.
Der Anfang einer tragischen Suche, wird sie erfolgreich sein?
Eloir, Sohn von Greldur, einem gondorianischen Händler, aus der Nähe von Minas Arnor. Greldur war mit 13 Wagen auf der Flucht auf dem Weg in Richtung Norden (Koy, Eluyrion) als er auf die Gruppe um Vortick und Kniff traf. Er heuerte die Gruppe als Schutz an, was ihm persönlich zum Verhängnis wurde (er starb dramatisch).
Dennoch erreichte der Treck Milmekil und zog dem Rufe des Goldes folgend zum einsamen Berg. Eloir wird von Warnell, einem gondorianischen Kämpen, begleitet, der sich mehr als nur verantwortlich für die Geschicke der Familie sieht.
Zuletzt gesehen von Kniff, der sich seinen Sold abgeholt hat. In Milmekil (im Gasthaus „Zum lachenden Barden) -soweit mir erinnerlich, ist da noch was offen, Vortick.
Onold, Nekromant, der nördlich von Annúlond in einem Wald in einem Turm lebte.
Wurde von Ares besucht, doch hatte Onold das Problem, dass er im zweiten Stock seines Turmes hockte und eingeschlossen war, da ein kleiner Dämon, den er beschworen hatte, den ersten Stock besetzt hielt.
Er war zwar durch Zauber vor dem Dämonen geschützt, konnte aber nicht mehr aus dem Turm.
Ares befreite zwar Onold, doch leider mit dem Ergebnis, dass der Dämon ihn erwischte.
Nun ist Onold in Begleitung dieser Kreatur auf dem Weg in den Norden, …nach Cardolan, … nach Kairos…