Arnor

Wichtige Daten

861

Tod von Eärendur und Teilung des Reiches Arnor in die Reiche Arthedain, Cardolan und Rhudaur. Die Hauptstadt wird Fornost, Annúminas wird allmählich verlassen und verfällt.

1409

Der Hexenkönig von Angmar dringt nach Arnor ein. König Arveleg I. wird erschlagen. Fornost und Thyrn Gorthad werden verteidigt. Der nördliche Teil von Rhudaur fällt vollends in die Hand des Feindes. Entstehen der Trollhöhlen am Ostweg Richtung Nebelberge.

Der Turm von Amon Sul wird zerstört.

1412

König Araphor erneuert den Anspruch auf die Krone des Nordens und erinnert Cardolan und Süd-Rhudaur an ihre Bündnistreue. Er wird von allen Fürsten und Grafen der Arthedain unterstützt.

König Orandor, der von den verbliebenden Oberen zum König von Cardolan ausgerufen wurde lehnt den Herrschaftsanspruch König Araphors ab, erneuert aber den Bund im Kampf gegen die Bedrohung aus dem Nordwesten. Gleichzeitig sucht er die Nähe zu dem widerstehenden Fürsten Mirtold in Süd-Rhudaur.

1410 – 1421

Milde Winter. Es herrscht ein unausgesprochener Waffenstillstand. In Arthedain, Cardolan und S-Rhudaur werden die verbliebenden Burgen befestigt. Amon Sul bleibt verwaist.

Der Weg nach Osten über die große Oststraße bleibt gefährlich und der Handel verlagert sich weiter nach Süden über Tharbad, was einen Zustrom neuer Bürger erlebt. Besonders der Südteil der Stadt prosporiert.

In den vom Feind besetzten Teilen von Rhudaur lässt der König Elmen II. des Bergvolks Befestigungsanlagen bauen. Große Teile des Waldes werden abgeholzt, um Belagerungstürme und Katapulte zu bauen.

März 1423

Orküberfälle aus dem Nebelgebirge auf den Winkel (S-Rhudaur).

In N-Rhudaur brechen Aufstände gegen die Besetzung des Bergvolks aus, die zu einem Teilrückzug der Besatzer führen.

Der Turm von Amon Sul wird von bösen Wesen bevölkert.

1424 – 1426

Brüchiger Friede. Orküberfälle auf den Winkel dauern unvermindert an.

1427 – 1431

Zunahme der Kämpfe. Olog, der Schrecken des Nordens, und Narghal, ein abgefallener Dúnedain, sind Heerführer des Hexenmeisters und des Bergvolks und erobern N-Rhudaur zurück.

Über den Wald von S-Rhudaur fällt ein Zauber und das Gebiet wird von der Umgebung zeitweilig abgeschnitten.

Die Anzeichen verdichten sich, dass im folgenden Winter ein großer Angriff droht.

Kursad Dermast - Westlicher Eingang

1432

Der erwartete Angriff erfolgt im Winter. Rhudaur fällt unter den Schatten des Hexenmeisters, weite Teile von Cardolan werden überrannt.

Zahllose Menschen fliehen in den Süden nach Gondor. In Tharbad kommt es zu Unruhen und Krankheiten in den überquellenden Flüchtlingslagern und den ärmlichen Stadtbereichen tauchen auf.

Fornost kann gehalten werden, ebenso die Pässe der Wetterberge.

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