"Die Waldläufer des Nordens kennen keine Furcht,
sie kämpfen bis kein Blut mehr in ihren Adern fliesst,
ihre Gegner rauchen sie bis zum letzten Mann!"
- Olranir von Kairos
Ich bin Ares von Kairos.
Anno 11.08.1412 in Kairos, Limloth, Cardolan, Arnor.
"I ambar gara lin na ethi lugiath, nan ûgara na ethi melch"
(Die Erde hat genug für jeden Hunger, aber nicht für jede Gier)
- Olranir von Kairos

Ich bin ein Dunedain, 1,96m groß und wiege 101kg, Augen und Haarfarbe braun. Religiös bin ich eher für mich. Ich verehre Eru, Orome und die Valar, hasse Orks, Dunländer, Warge und schwarze Numenore. Meine Ausdauer ist beträchtlich und ich kenne mich in der Kunst der Magie aus. Ich bin sehr traditionsbewusst und genoss eine sehr gute Bildung. An sich bin ich eher bequem, zurückhaltend aber bestimmt und bin auf die Wildnis aber auch auf weltoffene Städte und Dörfer ausgerichtet, nur so zur Info.
Kairos liegt im Königreich Limloth in der Nähe von Eris, Sarolan und Ferdol.
Aufgewachsen auf einem Hof mit Vieh und Land, unter unserem Stande.
Dort lebte ich zusammen mit meiner Mutter Freysa von Ilrem und meinem Vater

Freiherr Erin von Kairos
Mein Vater wird auch unschön als „Freiherr von Ohneland“ betitelt, was auf den „Fluch“ aus der Vergangenheit hinweist.
Mein Vater sagt immer: „Ein Mann muss sein eigenes Leben leben!“
Mein Großvater Olranir ist vor meiner Geburt verstorben und ich kenne nur Geschichten über seine Heldentaten. Dies ist auch einer der Gründe weshalb ich unser Land verließ, im Alter von 18 Jahren. Später mehr dazu.
Meine Mutter kümmerte sich um den Haushalt und ihr Brot war in der ganzen Gegend bekannt. Mein Vater trieb sich viel „geschäftlich“ herum. Später stellte sich raus das er ein kleiner Don Juan war. Ein Fluch liegt auf unserer Familie.
Auf dem Hof leben einige unserer Knechte und Mägde. Darunter meine Jugendliebe Syra. Sie hat zwei Brüder. Beziehungsweise hatte. Sie ist ermordet worden.
Unser Hofknecht oder auch „Oberknecht“ heißt Ulron. Er kümmert sich um vieles.
Außerhalb des Dorfes, im Wald, wohnt Ilene. Sie kennt sich mit Magie aus und zeigte mir die Sprache der Elben (Sindar) und wies mich in die Kunst der Magie ein.
Ich hatte in meiner Jugend aber auch noch einen anderen Lehrmeister. Sein Name ist Pelgorn aus Tarwad. Er zeigte mir wie ich mich im Wald und auf der Jagd zu verhalten habe und wie ich mich als Waldläufer bewege.

Auszüge der Abenteuer von Ares von Kairos
Eines Tages, ich war zu dem Zeitpunkt 15 Jahre alt, musste mein Vater in die Stadt, ein paar Erledigungen machen. Wir müssen den Zehnten an den Grafen Kamron abgeben, obwohl wir eines adeligen Geschlechts. Den Zehnten holte sich Telgin ab, er war Graf Kamrons Bote.
Uns wurde in der Vergangenheit, ich vermute es geschah in der Zeit meines Großvaters der eigentliche Name genommen und ich denke unser Familienwappen war ein anderes.

So sieht mein Wappen aus, dass Familienwappen ist ohne meinen Namen versteht sich. Es symbolisiert die Telperion, in einem Baum vereint (blau/rot) und die Äste fehlen. Die Blätter des Baumes liegen wie Sterne in der Luft.
Hier mal ein Beispiel von Telperion.

Auf jedenfall fielen mir an besagtem Tag im Wald, merkwürdige Spuren auf. Sie stellten sich als Warg spuren raus. Dies bedeutete Ärger… Ich trommelte einige Männer aus den anderen Dörfern zusammen, um dem Untier den gar aus zu machen.
Bevor wir gemeinsam gingen, besuchte ich den Heidnischen Platz an dem ich die Spuren fand mit meinem besten Freund „Bo“. Er wohnt in einem Nachbarort. Ein kleines Fischerdorf. Dort wurde er „bezaubert“ wie mir schien. Später stellte sich heraus, dass er ein Medaillion gefunden und eingesteckt hat. War natürlich verzaubert. Ich zog noch einmal zu Ilene um sie zu warnen, sie gab mir einen mit Runen bestücktes Kurzschwert. Sehr leicht. Außerdem noch etwas Aufputsch Tee.
Am nächsten Tag dann, zogen wir nun mit den ganzen Leuten aus den anderen Dörfern, wir waren um die zehn Mann in die Wälder um die Spuren zu suchen. Wir folgten ihnen bis Pelgors Klamm. Dann wurde es dunkel und wir mussten umkehren.
Am nächsten Tage wollte von den anderen Männern aus den naheliegenden Dörfern keiner mehr mit auf die Suche nach dem Untier, da gerade Zeit für die Aussaat begann. Auch wir mussten uns um unsere Felder kümmern, aber mehr noch um das Untier. So gingen wir am nächsten Tage nur mit Knechten des Hofes.
Am Abend besuchte ich noch Mutter. Vater war nicht zurück gekehrt. Ich wollte Gewissheit und nahm Vaters Buch aus dem Nachtschrank, meine Mutter war nicht sehr erfreut. Es hatte eine Widmung meines Großvaters und handelte von dem Gebiet Kairos.
Am nächsten morgen gingen wir früh los, Ulron erzählte erschrocken das Syra verschwunden sei. Wir mussten uns also umso mehr beeilen zu Pelgorns Klamm.
Ich wusste das dort oben eine Ruine stehen soll in der es spukt. So sprechen die Geschichten.
Im Wald kamen auch vermehrt Wolfsspuren auf, was auch kein gutes Omen ist und eher für das Böse steht. Die Spuren meines Vaters, welcher wir folgten führten zur Ruine. Am Eingang standen ein paar Eichen, sie sprachen zu mir:
„Unsere Wurzeln sind vergiftet.“
Die Knechte sahen die Wolfsspuren und bekamen große Angst, wären am liebsten direkt abgedampft. Ich und Pelgorn gingen in die Ruinen. Es war ein alter Sitz der Numenor. Total zerfallen und zerschlagen. Die Statuen zeigten keine Köpfe mehr.
Wir folgten direkt in die Ruinen und fanden Wolfsspuren, spuren eines Wargen, einer Frau, die meines Vaters und die von Bo. Ja genau, mein bester Freund wurde auf die dunkle Seite gezogen. Ich hörte aus dem Haus die Stimme einer Frau, sie sprach mit meinem Vater. Er wurde wohl von ihr verzaubert. Ich folgte mit Pelgorn der Spur von Bo, leider hatten wir keine Lichtquellen mit und konnten ihnen nicht weiter folgen, wir zogen uns für die Nachtruhe in einen zerfallenen Turm zurück. Die Klinge von Ilene glühte noch einmal auf und ich sah die kleine Frau mit einer Laterne in der Nacht in den Keller oder Kerker in den die Spuren zu Bo führten. Die Kräfte schwanden und die Nacht trat ein. Am nächsten morgen gingen Pelgorn zu dem Haus aus denen die Stimmen der Frau und meines Vaters kamen. Es war alles zerfallen und zerstört. In der Nacht zuvor sah das Haus noch völlig intakt aus.
Es war wie in einem Traum. Wir suchten Licht und begaben uns in den Kerker…
Der Türrahmen war mit einem Bannspruch versehen, der wurde aber vor einiger Zeit zerstört. Außerdem fand ich drei Särge, wovon einer geöffnet war. Da kam wohl die kleine Hexe raus, die meinen Vater verzauberte und auch Bo in ihren Bann sog.
Im letzten Raum fand ich dann Bo. Aufgeschlitzt und bis ins unkenntliche verstümmelt. Auf dem Altar lag noch jemand. Es war Syra.
Das alles war wohl zuviel für mich. Die Zeit danach verflog und zog an mir vorbei, auch die Geschichte in den Ruinen kommt mir wie ein schlechter Traum vor.
Mit 18 Jahren machte ich mich nun auf den Weg. Auf meinen Weg. Ich wollte MEIN Leben leben. Und mich auch auf die Suche nach Wahrheit machen. Wer bin ich? Wer waren meine Ahnen, woher stammt das Wappen und zu wem gehöre ich nun?
Finde ich den sagenumwobenen Bogen meines Großvaters, gibt es ihn überhaupt? Fragen über Fragen und ich wollte nun endlich Antworten.
Ich wurde gut ausgestattet und konnte auch meiner Reise ein paar Ausrüstungsgegenstände besorgen.
Zu diesem Zeitpunkt beherrschte ich die Sprachen: Adunaich, Westron, Sindarin, Walldyth und etwas Khuzdul und Quenja. Ich hab mir eine verstärkte Lederrüstung, mit zusätzlichen Arm- und Beinschienen, einen Lederhelm mit einem Stahlpickel auf der Stirn, Quarzsandhandschuhe und der Wappenrock meiner Familie.
Bewaffnung habe ich auch mitgenommen um mich für den weiteren Weg gewappnet bin. Darunter ein Langschwert, sehr solide. Ein Dolch, ein Kompositbogen mit 20 Pfeilen. Natürlich durfte auch das Zubehör nicht fehlen. Ersatzsehnen und Wachs für den Bogen, einen Gürtel und Rucksack. Zwei Schläuche für Flussigkeiten, einen Geldbeutel, 2 Dietriche, Feuerzeugs und eine Grubenlampe. Pergament. Eine Angel mit Schnur und Haken, Nadel und Faden und eine Schlafdecke und eine Hängematte und 15m Seil.
Anfangs beherrschte ich Wege der Tarnung mit 100 und Wege der Heilung mit 30.
So zog ich los und traf mich auf dem Weg mit meinem Cousin. Er stammt aus einer größeren Stadt und ist eher etepete (wenn man das so schreibt). Er trägt feine Kleider, steht auf Tanzen und ist etwas abgedreht. Mit ihm zog ich Richtung Rinaad Arnen um dort an einem Fest teilzunehmen. Mein Cousin hatte beim Wettspiel ein paar Karten organisiert. Dummerweise standen auf den Karten die Namen der eigentlichen Inhaber.
Auf meiner Einladung stand Heron von Aralder und auf der anderen Aaron von Aralder. Wir gaben uns in der Stadt unter falschem Namen aus. Ich fühlte mich nicht sehr wohl dabei, aber wir mischten uns trotzdem unter die Leute auf dem Feste der Gräfin.
In der Stadt spielten sich schon ein paar merkwürdige Dinge ab und es gab auch ein paar komsiche Gestalten. Ich traf eines Tages einen Mann, er war sehr beeindruckt von mir. Ich erzählte ihm unter welchen Umständen ich in der Stadt reiste und warum es mich stört. Er war absoluter Nationalist und verpetzte mich.
Ich hatte es aber auch verdient. Ich wurde bis zur Anhörung in den Kerker gesperrt. Dort war ein junger Gondorianischer Krieger namens Uriel Ventris. Er hatte schwere Verbrennungen im Gesicht.
Dies war eine schicksalhafte Begegnung, denn unsere Wege sollten sich nicht mehr trennen. Er war wegen eines schwarzen Numenors im Kerker gelandet. Er sollte sich auf die Suche nach ihm machen und erst wenn er ihn zurück bringt in die Stadt bekommt er seine Wertsachen, darunter sein Familienschwert wieder. Außerdem bekam er ein Mahl auf die linke Hand. Dies sollte ihn an seine Aufgabe erinnern. Ich sollte ihn begleiten und für mein Fehlverhalten die Sache mitaufklären.
Wir bekamen ein Schreiben vom Vogt und zogen los in den nächsten Ort. Auf der Reise dorthin sahen wir verbrannte Wälder und ein paar Leichen in der Gegend.
Im nächsten Ort
gingen wir in eine Gaststätte und fragten nach dem Gesuchten Numenor. Jedoch hatte das Schriftstück des Vogtes dort nichts zu sagen und wir waren auf uns gestellt. Wir fanden ein Schiff welches in die Richtung des Numenors reisen sollte. Ich verkaufte unter Zeitdruck und nicht ganz ohne Reue mein Pferd Zarah. Ich hoffe es wurde sich gut um mein Pferd gekümmert. Geld habe ich nämlich keines bekommen. So reisten wir mit dem Schiff los mit dem Piratenjäger namens Zoltan.
Stopp auf der Insel die Hand. Dorf mit bösen Einwohnern die uns nicht ins Haus einladen wollten und so fanden wir nette Leute am Strand. Einsiedler. Dort hat Uriel einen Handschuh geklaut und das Mahl brannte sich durch den Handschuh in seine Hand.
Dann mit dem Schiff weiter.
Wir kamen nach einiger Zeit in Amon Marbareth, einer mittelgroßen Hafenstadt an.
Dort trafen wir ein paar Leute, darunter ein weiterer Dunedain (Rekil, hat fünf Wurfmesser mit Gift und eine exquisite Rüstung), welche auf der Suche nach Mysios Bruder war. Der Chef der Bande hieß Garboran, auch ein Dunedain (Langschwert +25).
Mysios zeigte den Männern eine Karte und nach kurzer Zeit zogen wir mit dem „Sturmbringer“, einem umgebauten Handelsschoner, weiter.
Unser Kapitän hieß Schamran Mintop.
Der Rest der Mannschaft des Schiffes wollte auf Piratenjagd um ein paar Goldstücke zu verdienen. Piraten sind eine gut bezahlte Prise!
Das größte Piratennest in der Gegend ist eine Insel namens Arnoluno.
Mit dem Sturmbringer fuhren wir zu einer Insel die Wagolan heißt. Auf dem Schiff befand sich ein interessanter Gast. Der schwarze Numenor. Wir wollten uns um ihn langsam und behutsam kümmern. Er sollte nicht bemerken das wir wegen ihm auf dem Schiff waren. So schwiegen wir vorerst und warteten auf einen geeigneten Zeitpunkt.
Ich versuchte den Obermart zu überreden mir die Bugwaffen zu erklären. Zwei große Bolzenschussgeräte. Wir kamen schnell zur nächsten Insel. Dort wurden wir von den Einheimischen sehr freundlich empfangen. Der Dunedain und seine Männer brachten etwas in Tuch gehüllt zum Dorfältesten. Dann feierten wir ausgiebig. Auf einmal schliefen alle. Ich trank nichts und so war ich noch wach. Ich schaute was los ist und schon stand der Dunedain, der Rekil hieß, hinter mir.
Er drohte mir mit einem Hirschfänger und fesselte mich. Ja ein Dunedain, einer von meinen. Ein elender Verräter. Er kam auf meine Liste nach ganz oben.
Rekil #1.
Ich befreite mich von den Fesseln nach einiger Zeit, füllte etwas Met in eine Flasche um die Substanz aufzubewahren und weckte die anderen. Ich zog mit den Dorfbewohnern, dem Dorfältesten namens Milenta und Uriel zu einem Eingang einer Höhle. Dorthin sind Rekil und die anderen Schweine auch hin.
Den Weg dorthin sollte man meiden wenn die Nacht einbricht, da es von „Killer“affen und Riesenspinnen nur so wimmelt im Wald.
Es handelte sich um eine Uralte magische Numenor Höhle, in der ein besonderer Stein aufbewahrt wurde.
Im ersten Raum opferte ich meinen Wappenrock, denn ein Opfer musste gebracht werden, außerdem fand ich dort in einem Brunnen etwas Berterin (3Port.). Im zweiten Raum musste ich ein weiteres Rätsel lösen. „Erde zu Erde, Wasser zu Wasser, Luft zu Luft.
Erichtet den Schlüssel von dem was fehlt, zu dem der´s ruft.“ Dort erhielt ich 2 Schlüssel. Im dritten Raum stand auf einer Tafel geschrieben: „Wenn ein Ziel du hast, lass dich nicht davon abbringen. Es sei denn die Lage ändert sich.“ -Warandil- (Seefahrer)
Ich folgte einem langen Weg der Dunkel da lag. Ein Licht kam immer näher und kurz bevor ich zum nächsten Raum kam, griff mich ein Skelett an. Ich schlug es entzwei (war nicht sehr stark das Gerippe) und ging den Weg zurück. Wär ich weiter gegangen, wären weitere Fallen gefolgt. (Rasierklingen von links – mitte)
Der Dunedain und seine Männer haben den Stein gestohlen. Ich musste ihn wieder besorgen. Ich gab Milenta mein Wort den Stein zu finden und zurück zu bringen.
So machten wir uns mit dem Sturmbringer auf den Weg die Unwürdigen ausfindig zu machen.
Nach einiger Zeit wurden wir von Piraten angegriffen. Der schwarze Numenor schlug sich blutend in die Schlacht. Ich setze zunächst zwei Pfeile auf dem wackelndem Schiff in die See. Danach sprang ich mit einem waghalsigen Manöver von der Brücke runter auf Deck. Dort war der Kampf so gut wie gewonnen und konnten die Piraten in die Flucht schlagen. Dachten wir jedenfalls.
Der Numenor sprang mit aufs Schiff der Piraten und wurde hingerichtet, danach ging das Schiff der Piraten vor unseren Bug und wurde zerrissen. Der schwarze Numenor war somit nicht mehr auffindbar. Eigentlich wollte ich seinen Schädel abschlagen und zurück nach Rinad Arnen bringen.
Doch dieser war nun weg. Ich musste mich also nun erstmal um den Stein kümmern.
Auch der Kapitän lies bei der Schlacht sein Leben. Somit musste ein neuer Kapitän her. Und wer konnte sich besser eignen als ein Allrounder, Magier und Waldläufer?
Somit wurde ich Kapitän der Sturmbringer.
In einem Sturm kam es zu einer Meuterei.
Ich schaute mich nach einiger Zeit in der Kapitänskombüse um, dort fand ich einen der ehemaligen Matrosen, nun Pirat. Er stach mich nieder und wollte fliehen. Mein Gefolgsmann Uriel brachte diesen untreuen Bastard auf dem Weg nach oben mit einem Rapir zur Strecke.
Das Schiff sank, doch vorher konnte ich noch eine Karte aus der Kiste retten. Diese Karte sah ich zuvor schon einmal. Und zwar bei meinem Hauslehrer Pelgorn aus Tarwad.
Uriel und ich schafften es mit Mühe und Not aus der stürmenden Flut an Land einer kleinen Insel. Aus dem Wald kamen merkwürdige Geräusche und so versuchten wir ihn zu meiden. Wir fanden nach einiger Zeit ein paar Fässer, welche gestrandet waren. Auf der Insel strandete unter anderem ein Lossoth namens Hookai Ainu.
Bis zu diesem Tage hatten sich Ares von Kairos, Uriel Ventris und Hookai Ainu noch nie voneinander getrennt…
Auf der Insel gestrandet verbrachten wir ein paar Tage gefangen am Strand. Dann kam ein Schiff. Glücklicherweise von Elben gesteuert. Zunächst wollten sie uns nicht mitnehmen, dann jedoch entschieden sie sich einen von sich mit uns zu schicken, als sie von der Geschichte des Steine hörten. Sein Name war Ayn Niemand, ein Magier.
Die Elben hatten ein Schiff mit welchem Sie wie von Geisterhand über die See fuhren.
Wir fuhren zurück in die Stadt Amon Marbareth um Mysios zu finden und über die Gegebenheiten aufzuklären und auch um unsere Prise zu kassieren. Jedoch öffnete Mysios die Tür nicht.
Uriel informierte eine Wache und am nächsten Tag sollte bei Mysios die Tür geöffnet werden. In der Nacht entschieden wir uns aber dazu bei Mysios einzusteigen. Wir wollten Gewissheit und brachen ein und schauten uns um. Mysios ist verstorben.
Er war alt und krank und starb an Altersschwäche. Ich nahm einen Brief seiner Tochter mit und Uriel machte sich Zugang zum Dachboden. Hookai und Niemand durchsuchten Mysios Zimmer. In dem er Tod in seinem Bett lag. Hookai konnte es nicht inne halten und brach ins Zimmer. Der Niemand fand den Schlüssel um Mysios Hals und öffnete damit ein Geheimfach in Mysios Nachtschrank und fand einen Haufen rote und grüne Edelsteine.
Uriel brach eine Kiste mit seinem Schwert auf. Es war tiefste Nacht und es regnete ununterbrochen. Die Kiste war gesichert und Uriel stand in einer Todeswolke. Ich versuchte ihn zu retten und bezahlte seine Gier auch fast mit meinem Leben.
Nachdem er wieder langsam Fit wurde, plünderte er die geöffneten Kisten (eine Weste die Unsichtbar machen kann und Schuhe die über Sand laufen lassen wie auf normalem Untergrund – Alles vom Orden der Rose) und wir machten uns langsam auf den Weg das Haus wieder zu verlassen.
Leider bemerkten wir erst dann, dass es am folgendem Tag auffallen wird das jemand im Haus war. So steckte Uriel das Haus in Brand. Seinem Mahl in seiner Hand gefiel diese Handlung überhaupt nicht und so brach das Siegel, Uriels Hand. Wir flohen in einer Nacht und Nebelaktion und reisten mit einem Schiff Richtung Süden.
Pelagier??
Die Reise dauerte über einen Monat. Gefangen auf und unter Deck, versuchten wir die Zeit tot zu schlagen. Der Kapitän namens Arek war nicht sehr redselig.
In Sook Oda (Haradwaith – Sindarin für „Südvolk“) südlich von Gondor liefen wir im Hafen ein. Wir wussten es wird kein Leichtes Gaboran und seine Männer, sowie den Stein zu finden.
In der sandigen Stadt angekommen, sahen wir zuerst einen Brunnen. Durstend gingen wir geradewegs zum Brunnen. Wir wurden schnell gewarnt, dass Brunnen immer einen Eigentümer haben und Heilig sind in Haradwaith.
Im ersten Gasthaus (Gastwirt heißt Rilan) sprach uns ein Mann der Harlaton an der dringend Hilfe benötigte, da seine Tochter entführt wurde namens Dorian. Er bot 100 Goldstücke für den oder die Finder. Wir nahmen der Auftrag an um etwas Geld zu verdienen, da keiner die Steine in der Stadt herumzeigen wollte.
Wir zogen auf Kamelen mit unserem Führer Bereket los, denn dieser kennt sich in der Gegend gut aus. Wir reisten eine Weile und kamen bei einer Oase an. Danach ein Stück weiter mit den Kamelen und danach zu Fuß weiter. Bereket wollte nicht mit weiter. So zogen wir erstmal alleine weiter. Ein paar kleine merkwürdige Menschen oder Hobbit ähnlich wirkende Wesen, welche sich schnell bewegten und nicht sehr viel gesprochen haben. Weiter fanden wir eine große Festung. Die Mondfestung. Es war tiefste Nacht. Vollmond.
Wir schlichen uns Richtung Festung. Die dichten Gewächse dort sollte man meiden. Wir wurden entdeckt und angegriffen. Der Elb floh, oder versuchte es. Uriel machte sich mit der Weste mit einer guten Intuition auf Magie Unsichtbar. Doch leider wurden wir durch eine Hexe die sich mit den Angreifern (wieder mal Piraten) bewegte in tiefen Schlaf gezogen, ich hielt lange durch, aber kassierte einen Bolzen in die Brust. Ich konnte bevor sie mich erreichten noch meinen Rucksack in eine kleine Öffnung in einem Steinspalt stecken. Meinen Bogen werde ich wohl nie wiedersehen.
Aufgewacht in einer dreckigen Zelle mit Hookai, Uriel und Ayn. Die Lage schien wieder einmal aussichtslos. Wir wurden ausgepeitscht und ausgefragt. Sofran, der Heiler, half uns die Wunden zu versorgen. Er wollte auch fliehen. Ich bot ihm meine Hilfe an. Wie immer..
Ich versuchte die Piraten davon zu überzeugen das ich auch etwas für sie tun könnte.
Vorher versteckte ich noch einen der 2 Dietriche die ich noch in meinen eingenähten Fächern meiner Stiefel hatte, in einem Loch. Ich sagte bevor ich abgeholt wurde, Uriel das sich dort noch etwas befindet was er sich holen soll.
Nach einiger Zeit brachte mich der Anführer der Bande in ein Zimmer. Dort war Obst und eine reiche Mahlzeit. Außerdem eine kleine Pfeife.
Ich wollte versuchen mich als einer der Ihren auszugeben und Sie in Sicherheit wiegen. Damit ich mehr herausfinden kann und mich in aller Ruhe um die blöde Hexe zu kümmern. Aber zunächst durfte meine Tarnung als Pirat nicht auffliegen.
In meinem Zimmer hielt ich es einige Tage mit feinsten Köstlichkeiten und Salure, welches sich später als starkes Opiat herausstellte aus. Ich lernte ein paar Gedichte über Landschaften und Blumen auswendig. Dann wurde ich eines Tages raus auf den Platz gebracht. Das erste mal das ich das Zimmer verließ.
Wo wohl meine Begleiter sind? Vielleicht konnten sie fliehen. Doch draußen stand gefesselt unser Führer durch die Wüste, Bereket. Ich sollte ihn auspeitschen. Damit meine Tarnung als einer von Ihnen (der Piraten) nicht aufflog peitschte ich ihn aus. Es war ein schreckliche für mich und ich habe an diesem Tag meinen Namen beschmutzt. Dies soll nie wieder geschehen.
Ich erfuhr durch die Männer die sich dabei befanden, dass der der sich bei mir als Kapitän aus gab nicht der Kapitän ist. Ich ging über den Platz und kam beim Haus der Hexe vorbei. Ich wollte sie beeindrucken und täuschen, damit ich sie im richtigen Moment zur Strecke bringen kann und trug ihr eins der Gedichte vor. Sie trug mir auch eins leise vor. Auf Sindarin. Sie verfluchte mich!
Ich merkte mir den Spruch so gut ich konnte und wandte mich dem angeblichen Kapitän zu. Ich sagte ihm das ich weiß das er nicht der ist, für den er sich ausgibt und ging mit ihm eine Wendeltreppe hinauf. Er betäubte mich mit einem Tuch, welches in eine Flüssigkeit getunkt war. Ich schlief ein und wachte in der Zelle wieder auf. Die Jungs waren immernoch in der Zelle. Meine Klamotten nahmen sie mir.
Ich suchte die ganze Zelle ab. Uriel fand einen Siegelring mit einem Falken drauf. Es stand etwas auf einer unbekannten Sprache drauf. Er zog ihn an und der Ring zog sich um Uriels Finger, der sollte wohl erstmal an seinem Finger bleiben. Der Elb ließ sich von einer Maus einen Ohrring bringen. Er beschwaffelte die Maus die ganze Zeit uns so brachte sie das gute Stück. (Übersetzt alle Sprachen)
Außerdem zettelte der Elb in der Nachbarzelle einen Streit an der einem Zellengenossen (Niros von Arnoluno) nebenan das Leben kostete.
Ich fand in einem Haufen Mist eine Metryl Münze. Ja. METRYL. Das härteste Metall das es gibt. Ich versuchte die Türen raus zu schaben. Es sollte für immer dauern. Doch es kam mal wieder ganz anders.Ich sprach einen der Wüstenhunde an.
Er war ein treuer Gefährte und wollte mir folgen. Er hatte riesige Ohren und wollte mich warnen wenn jemand kommt. Sein Name war Hoggia.
So verbrachten wir eine Nacht im Sandsturm in einem halb zerfallenen Haus. Am morgen bemerkten wir ein paar Haradrim im Dorf (eine Stadt war es ja nicht wirklich). Ich machte einen Falkenruf.
Wir wollten fliehen und uns Richtung Wasser retten. Wir rannten zum Hafenbereich.
Dort stellten sie uns. Sie hatten Spuckrohre und betäubten einen nach dem anderen. Ich dachte das Uriel, welcher sich immer als Krieger brüstet, sich in die Schlacht wirft, doch auch er ging zu Boden. Ich musste handeln. Ich rannte los in die Menge und schnappte mir den Harad, der meiner Meinung nach der Anführer der Gesellschaft war. Ich verwundetet ihn schwer und schrie: „Wenn euer Herr leben soll, so legt die Waffen nieder!“
Es funktionierte. Ein Glück, den die anderen lagen schon am Boden.
Ich stimmte den Männern zu, ihrem Anführer zu helfen, wenn sie meine Männer am Leben lassen. Ich war dabei ihn zu verbinden, da kam unsere Rettung. Ein großer dunkler Mann, ein weiterer schwarzer Numenor schlug unsere Feinde entzwei.
Er stand vor mir und verlangte von mir dem Anführer die letzte Ehre zu erweisen und ihn zu töten. Ich schnitt ihm die Kehle durch, kurz darauf schwang der Numenor seine riesige Klinge und schlug auf den leblosen Körper ein. Ich durfte meine Männer, etwas Verpflegung und eines der Kamele mitnehmen und fliehen. Sie dachten der Falkenruf sei von einem ihrer Männer gekommen. Welch ein Glück. So flohen wir. Wieder einmal.
Hoggia folgte mir auf Schritt und Tritt. Wir zogen weiter und kamen in Richtung einer Steilwand. Wir erklommen sie und fanden nach einer Weile einen geheimen Tempel im Berg versteckt. Wir traten ein und durchsuchten jeden Fleck auf Fallen. Wir konnten uns weiter und weiter in den Tempel durchschlagen. Nach einem Vorhang den wir passierten, kam ein Brunnen. Ich warnte den Elben davor etwas aus dem Brunnen zu nehmen. Wasser ist heilig! Doch der Elb füllte seine Flasche.
Eine riesige Steinskulptur verfolgte ihn und er war auf einmal weg.
Ich lernte die Mers-Tora, jedenfalls ein paar Kapitel. Dann wurde es dunkel und wir fanden uns in der freien Natur wieder.
Mit dem Kamel zogen wir weiter. Der Elb zog den Zorn der Götter auf sich und so hatte er von diesem Tage an schreckliche Angst vor Wasser. Dies sollte ihm Respekt lehren.
Das Kamel hatte ein Brandzeichen. Und auch die Zügel sahen so aus, als ob sie zu einer bestimmten Zunft oder so gehören. So entschieden wir uns das Kamel los zu werden. Doch wie? Lange diskutierten wir in der brennenden Hitze.
Wir vergruben die Zügel. Dann gruben wir sie wieder aus. Ich gab dem Kamel etwas von meinem Met. Es schlief ein. Wir fesselten es und zogen weiter.
Im nächsten Dorf angekommen. Klauten Uriel und Hookai ein Boot von ein paar Fischern. Wir trennten uns vom Elb. Denn der meidete Wasser von nun an.
Uriel hat etwas Geld für die Fischer dort gelassen, doch die wollten ihr Boot wieder haben. Sie folgten uns. Ein Sturm kam auf.
Ein paar der Fischer sind sogar vielleicht gekentert. Doch wer weiß das schon.
Wir kenterten auch und konnten uns im Sturm auf eine langgezogene Insel. Drei bis vier Meter breit und vielleicht 10 – 15 Meter lang. Insgesamt in einem Abstand von zwei Metern standen Palmen in einer Reihe. Der Sturm wurde schlimmer. Hookai entzürnte die Götter und Ulmo brandmarkte ihn mit einem Blitz der in die Palme und in Hookai einschlug.
Hookais linker Arm hat nun eine von Ulmo gezeichnete Maserung.
Wir retteten uns nach einiger Zeit an Land. Uriel musste seinen wertvollen Stahl aus der Hafenstadt im Wasser zurück lassen, er war zu schwer.
An Land angekommen. Brauchten wir dringend etwas zu essen und auch etwas zu trinken. Wir waren wieder einmal dem Ende nahe. Hookai traf mit einem Stein eine Möwe. Sie ging zu Boden und Hookai und Uriel tranken das Blut des Vogels.
(„Wie ne Caprisonne“)
Wir fanden einen See, dort fingen und erlegten ein paar Vögel und stärkten uns.
Ich schlug mir einen Donnerkeil zurecht und so zogen wir weiter.
Nach einiger Zeit wurden wir von einem großen Mahagoni verzierten Schiff aufgenommen. Es war eine Mafiosi Familie, der dass Schiff gehörte. Sie nahmen uns mit. Doch unter Deck fing mein Fluch an. Ich alterte.
Sie ließen uns nur unter einer Bedingung gehen. Wir sollten dem König, dem wahren König Gondors (dem alten König) eine Nachricht überbringen.
Ich nahm, wie sonst auch, den Auftrag freudig an und war froh das sie uns nicht einfach von Bord warfen, wie es sonst bei solchen „Gästen“ üblich war.
Wir wurden von ein paar Männern an Land gebracht und auch ausgerüstet. Wir legten an einer Stelle an und ich kletterte auf einen Berg um mich umzuschauen. Hookai war immernoch ohnmächtig und stark angeschlagen.
Uriel folgte mir auf den Berg. Oben angekommen, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Ich sah das BOOT. Die feigen Hunde flohen. Wir kletterten schnell hinunter. Hookai und unsere Ausrüstungsgegenstände waren zum Glück noch bei Hookai. So zogen wir allein in die unbekannte neue Welt.
Meditation von den kindern.
Ein weg gabelt zu einem haus ab. Wir gehen vorbei
reisen weiter. Uriel kann nicht mehr. Es regnet ununterbrochen.
Kommen an einer großen wildkatze leopard oder so mit halsband vorbei. Krähen davor. Ich schieße einen der schwarzen geier ab. Abendessen.
Finde höhle als trockene unterkunft und gehe zum nächsten senti dorf und erfrage hilfe. Finde gondorianer der im senti dorf wohnt. Alles endet auf x
er kennt sich mit kräutern aus.
Gibt mir tee mit. Abendessen in der höhle.
in tarai rados
In der Stadt angekommen, suchten wir zunächst eine Unterkunft. Leider hatten wir kein Geld mehr und mussten jemanden finden der sehr gastfreundschaftlich ist.
Wir übernachteten zuvor in der Nacht im Tempel am Berg. Dort suchten wir Obdach und ein Mann führte uns zu einem Raum. Die Tür schloss sich und wir waren gefangen. Der Temple verhöhnte mich auf Sindar und sagte Orome wohnt hier schon lange nicht mehr. Ich muss ihn zurück holen!
Den Fluch der Tür versuchte ich mit der Blume die ich vom gondorianischen Heiler aus dem Sentidorf bekam zu brechen. Ich verbrannte sie vor der Tür und es zeigte sich auch ein geringer Erfolg. Wir hätten Wasser benutzen sollen. Mein Starrsinn an der Tür kostet mich fast 20 Treffer. Ich versuchte mehrmals die Tür mit Gebeten und Gewalt zu öffnen vergebens. Während wir die Tür versuchten zu öffnen, hörten wir schreie von einer jungen Frau. So versuchten wir umso schneller auszubrechen.
Nach einiger Zeit fand ich ein Geheimfach über der Tür. Es war ein Schließmechanismus um die Zellen in unserem Raum zu öffnen oder zu schließen, ich erreichte ihn mit der Angelschnur.
Uriel war total fertig, ich puschte ihn mit einem Zauber, doch dies bedeutete das er am nächsten Tag sehr viel Ruhe benötigt.
Am nächsten Tag öffnete sich die Tür. Wir durchsuchten den nächsten Raum, er war voller Blut und Fleischfetzen. Ein grausamer Anblick. Sonst fiel uns nichts besonderes auf in diesem Raum. Wir verließen den Tempel und untersuchten die Statue die sich auf dem Platz befand…
Auf dem Weg zurück in die Stadt, verließ uns unser Gedächtnis und wir wussten nichts mehr von der Nacht im Tempel.
So zogen wir nun in die Stadt auf der Suche nach Unterkunft. Zunächst irrten wir durch die Stadt und fragten uns durch. Man beschreibte uns den Weg.
Wir fanden nach kurzem suchen ein kleines etwas runtergekommenes Gasthaus. Wilgar heißte uns herzlich willkommen und gab uns Obdach und Verpflegung. Dafür sollten wir auf einem Fest für Sicherheit sorgen. In unserer Not sagten wir zu.
Hookai machte ein paar Kröten am Hafen und schleppte Fässer durch die Gegend.
Uriel versuchte wieder zu kräften zu kommen, ein Heiler namens Tibirios half Uriel wieder auf die Beine. Mir war klar das mein Fluch bald wieder sein Gesicht zeigt, so blieb ich auf dem Zimmer mit Uriel. Als ich gerade dabei war mein Familienwappen auf meinen Umhang zu nähen brach er aus. Die Nadel verbog und ich alterte wiedermal. Leider hörten es andere Bewohner des Hauses. Ich kämmte schnell meine Haare zurück und ging an die Tür und sagte das Uriel fieberte und das Tirbiros kommen solle. Sie glaubten mir,( so glaube ich).
Ich versuchte am nächsten Tag eine neue Nadel aufzutreiben. Ich fand einen netten Schreiner, ich gab ihm etwas Geld damit er mir eine neue Nadel und ein Schnitzmesser besorgt.
Beim Schmied gab es besonders gut verarbeitete Klingen, welche jedoch einen stolzen Preis mit sich bringen.
Auf dem Weg weiter durch die Stadt suchte ich einen Bauern auf, von ihm besorgte ich mir ein Hufeisen. Ich werde nun wenn ich mein Schnitzmesser habe, anfangen einen Huf zu schnitzen und dann das Hufeisen anschlagen um Fährten zu verfälschen. Mal sehn.
Am Tage vor dem Fest wurden wir eingewiesen von den hiesigen Gastwirten, den Betreibern des Festes. Die Stadtwache hat nichts auf dem Fest zu tun, alles privat Leute. Uns wurde angeraten uns von ein paar Leuten fern zu halten. Den rotbärtigen sozusagen.
Vor dem Fest bekamen wir Kleidung die uns kennzeichnet als Ordner und Schlagstöcke. Uriel konnte es nicht lassen und nahm einen Dolch mit.
Hookai ging auch auf das Fest, jedoch privat und bestaunte das geschehen.
Uriel ging mit einem alten Recken und ich ging mit einem jungen Senti zusammen über das Fest. Der Senti war ein Verwandter vom Gasthausbesitzer (der sich nicht erpressen lässt).
Auf dem Fest ging es heiß her, doch alles noch regelbar. Zum Ende hin gab es ein paar Schlägereien und Auseinandersetzungen. Alles auch noch lösbar. Dann machte jedoch einer der Rotbärtigen Ärger. Er war sozusagen unsere Leitung unter den Ordnern. Er trank zuviel und zog einen Dolch. Er wollte was zu trinken und war sehr gereizt. Ich besorgte einen Krug Met und wollte ihm diesen geben, doch dann stach er nach mir. Ich schlug den Krug auf seine Hand und diese brach. Er flippte aus und sprang auf mich, wollte mir eine Kopfnuss geben und so kam ich ihm zuvor und brach ihm seine. Er war benebelt, da kam Uriel von hinten schlug nochmal auf ihn ein. Etwas spät, aber besser als nie..
Wir ließen ihn zu Tibirios bringen, während ich den Dolch, welcher ein Wappen in sich trug zu einem der Rotbärtigen brachte.
Es war klar das das ein Nachspiel haben wird. Doch das es so schnell geht…
Hookai war total betrunken. Er fing einen Blumenkranz und umwarb das Herz einer jungen hübschen Frau. Welche Konsequenzen dieser Auftritt haben wird ist auch noch unklar. Zum Ende des Festes war er sehr angetrunken und drückte seine Nase zwischen die Hupen einer Bauersfrau. So wurde er von uns in Gewahrsam gebracht und musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen.
Am nächsten Tag ging ich zu Tibirios, auf dem Weg dorthin traf ich einen alten Mann. Er sagte das er mich kennt und auch meine Ahnen. Er gab mir einen Ring um Zutritt auf die breite Handelsstraße zu bekommen. Er will das ich ihn besuchen komme.
Besuch bei dem Gastwirt der uns über die Mafiosi Geschäfte aufklärte
Tirbirios war sehr aufgebracht. Sein Freund war etwas durchgedreht, aber nach einer Übernachtung auf dem Tempel redete er nur noch wirres Zeug und verschwand in den Bergen. Tibirios macht sich große Sorgen und bat mich um Hilfe. Er gab mir eine Heilsalbe mit auf den Weg.
Als ich zurückkam teilte mir Wilgar mit, dass Hookai und Uriel von der Stadtwache abgeholt wurden. Ein merkwürdig dämlicher Typ machte mit Uriel aus, den Rotbärtigen eine Falle zu stellen. So ein Käse.
Wilgar war informiert.
Wir bezogen ein neues Zimmer und verbrachten die Nacht dort. Es klopfte an der Tür und Uriel ging heraus und sagte, ich bin gleich zurück.
Uriel, der Honk, ging mit Wilgar Nachts zu einem Treffen der Gastwirte. Es gab einen Überfall und Wilgar wurde getötet. Uriel musste ja auch alleine gehen… Fast wäre auch er draufgegangen.
Tibirios kam. Er legte die Salbe auf und die Götter waren ihm gnädig. Seine Wunden verschwanden. Ich sah das Zeichen von Orome. Und so verlor Uriel sein Mahl an der Hand.
In der Nacht schlief unsere Wache ein und als wir aufwachten, brannte das Haus lichterloh. Wir rannten raus und schon flogen uns Bolzen entgegen. Ein Hinterhalt.
Wir streckten die miesen Schweine nieder. Zwei konnten flohen. Hookai kämpfte sehr lange mit einem Gegner, machte sich auch leider nicht bemerkbar und hätte auch fast das Licht gesehen. Uriel schrie den Hookais Gegner an ihn loszulassen oder sein Leben zu lassen. Er nahm die Hände von Hookai und Uriel schlug den Gegner nieder. Wir nahmen die beiden Armbrüste mit und 20 Bolzen. Die Armbrüste müssen dringend gewartet werden.
Mittlerweile brannte das Haus mit hohen Flammen und immer mehr Menschen kamen und das Feuer zu löschen.
Im Feuer sah ich die Rune Oromes!
Die Stadtwache war noch nicht eingetroffen. Ich besorgte einen Führer zur Stadtwache und so zogen wir dorthin. Wir machten uns bemerkbar und man gewährte Einlass. In der Nacht sprachen wir mit einem Hauptmann. Er gab uns ein Zimmer. Am nächsten Morgen suchten wir Uriels und Hookais Auftraggeber auf. Er frühstückte. Ich ging strack auf ihn zu stellte ihn zur Rede weshalb er das Leben meiner Gefährten und das meine gefährdete. Ich wollte Entlohnung und schnellstmöglich die Kaserne verlassen.
Ich brauche Informationen.

Der Orden der Barmherzigkeit
Niemals soll unschuldig Blut vergossen werden,
doch das Blut der Gottlosen soll fliessen in Strömen.
Die Drei sollen ihre schwarzen Flügel spreizen
und werden der Hammer sein, die Rache der Válar..
