Besondere Gegenstände
Dolch mit gezackter Klinge aus der Buhr Waldlaes („Feuerstadt“). Umgangssprachlich der „Kartoffelschäler“ genannt. Machart unbekannt, Hersteller unbekannt.
Der Gegenstand zerstört magische Artefakte durch Einritzen oder Zerschneiden.
Derzeitiger Besitzer unbekannt. War im Besitz von Yngrid.
Speer aus Belakan (Harad). Abbildung zeigt das obere Ende. Stab ist modular abschraubbar. Wahrscheinlich handelt es sich um die Waffe, die Hyarmendacil bei seinem Sieg über die Harad mitbrachte und in Pelargir im Turm Telemar im Zentrum der Stadt als Zeichen des Sieges über die Harad ausgestellt wurde.
Es ist eine magische Waffe, die sowohl als Zweihandwaffe (zusammengeschraubt), als auch als Wurfwaffe (oberes Ende) benutzt werden kann. Über die magischen Wirkungen gibt es bei den Harad verschiedenste Mythen, die hier nicht dargestellt werden können.
Brandor war zuletzt im Besitz der Waffe, doch wurde sie ihm in Fangilla gestohlen.
Horn des Jägers Gir Tharan in Eriador, welches in seinem Versteck am Gwathló aufbewahrt wurde.
Genaue Funktion ist unbekannt, doch blies ein Zwerg hinein und wusste, dass er etwas sehr Schicksalträchtiges ausgelöst hatte. Daher wurde das Horn in einem Gasthaus in Tharbad zurück gelassen. Was damit weiter passiert ist ist unbekannt. Es ist allerdings klar, dass dies ein sehr mächtiges Artefakt ist.
Recht schmuckloser Ring, der magisch ist. Gefunden in einem Wachturm in Limloth. War dann im Besitz von Deamir.
Die Wirkung des Rings war Deamir unbekannt, der daher bei einer Rast in den Fluss Gwathló warf. Der Ring befindet sich wahrscheinlich immer noch in den Fluten des Flusses.
Bogen von Ares Großvater.
Viele Geschichten ranken sich um diesen Bogen, von dem allerdings auch nicht klar ist, ob es ihn überhaupt gegeben hat.
Ein goldenes Vlies, welches den Träger zu einer derart eindrucksvollen Person macht, dass es direkten Betrachtern schwer fällt, den Träger überhaupt anzuschauen.
Es wurde Yngrid von dem Kobold geschenkt, der unweit der Hütte der Murka, einer Weisen, am Fuße des südlichen Ered Mithrim geschenkt. Es hat nur eine sehr geringe Größe (10x10cm), wird es allerdings angewendet, hat es das Aussehen wie auf dem Bild.
Yngrid hat das Vlies weiter verschenkt, da sie bei der Anwendung feststellte, dass das Vlies unguten Einfluss auf ihre Konstitution hatte. Der Kobold war hierüber nicht begeistert, ist seitdem aber auch nicht mehr aufgetaucht.
Buch der drei Fragen, Annúlond. Es wurde Heimdoll gegeben als die Stadt unter Belagerung stand. Er sollte es in Sicherheit bringen. Die Funktion und Inhalt ist unbekannt. Die Seiten erscheinen unbeschrieben.
Verloren bei einem Lawinenunglück in den südlichen Bergen des Ered Mithrim.